Tai Chi Akademie Breitenstein Neuigkeiten und Aktuelles

Schmetterling auf Blume

An dieser Stelle werde ich in regelmäßigen Abständen interessante Neuigkeiten, Bilder und Videos einstellen, die von Euch auch kommentiert werden können.

Aktuelle Termine findet Ihr auf dieser Seite.

Es grüßt herzlich Jürgen Bossert.

Tai Chi Bilder

20. Mai 2017

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Wissenswertes (über Muskulatur, Bluthochdruck und seine möglichen Ursachen)

19. Mai 2017

Muskeln, die uns stark machen – und die wir  sträflich vernachlässigen

Freitag, 12.05.2017, 18:00    (Bericht aus dem Focus)

Unsere Muskeln trainieren wir so, wie wir uns auch sonst bewegen: viel zu einseitig. Wichtige Körperpartien vergessen wir einfach. Hier stellen wir Ihnen neun Muskeln vor, die es wert sind, dass wir uns mit ihnen beschäftigen.

  • Verschiedene Muskeln spielen zusammen.
  • Bauchmuskeltraining wirkt oft nicht auf ganzer Länge.
  • Viele Männer haben noch nie vom Beckenboden gehört.

„Bizeps, Pectoralis, Sixpack, Po-Muskulatur, dafür strengen sich die Leute an“, sagt Michael Hamel, Sporttherapeut am Rückenzentrum Markgrafenstraße in Berlin (www.ruecken-zentrum.de). Was natürlich immer noch besser ist als abhängen auf der Couch.

Viele trainieren nur, um gut auszusehen

Und doch ist das Training vielfach genau so schmalspurig wie unser sonstiges Bewegungsprogramm. Viele konzentrieren sich nur auf die Muskeln, die sie sehen können – und die an den entscheidenden Stellen den Body appetitlich modellieren.

Die anderen unsichtbaren oder unbekannten Muskeln bleiben auf der Strecke.

Diffiziles Zusammenspiel

Zudem wird beim Training oft ignoriert, dass Muskeln immer in funktionelle Ketten eingebaut sind. Wer also nur einen Schultermuskel trainiert, beschert diesem zwar einen Kraftgewinn, das diffizile Zusammenspiel der Muskeln dieser Region gerät dadurch aber leicht aus der Balance.

„Wer nur den unteren Trapezius trainiert, ohne den Serratus anterior, wird seine Schulterpartie auf Dauer nicht aufrichten. Sobald Sie nicht mehr dran denken, fällt sie Ihnen wieder zusammen“, erklärt Sportwissenschaftler Oliver Hartelt.

Ungenaues Training

Derlei Missverständnisse gibt es zuhauf. „Um ihr Fußgewölbe fit zu machen, trainieren viele ihre Wadenmuskeln und Fußheber an Maschinen oder auch Treppenstufen“, sagt Hartelt.

Die Rechnung geht allerdings nicht auf, vor allem deshalb, weil diese Art Training zu ungenau ist. Um Plattfüße hochzuholen, Quer- und Längsgewölbe wieder aufzurichten, braucht es ganz spezielle Übungen für ganz bestimmte Muskeln, die „Vor- und Rückfuß wieder mehr gegeneinander verschrauben“, sagt Hartelt, der auch Lehrer für Spiraldynamik ist (www.spiraldynamik-zentrum.de).

Sixpack alleine reicht nicht

Auch der Waschbrettbauch ist gespickt mit Missverständnissen. „Alle reden vom Sixpack“, sagt Hamel. Dabei ist der Rectus abdominis, so heißt der gerade Bauchmuskel, der das unter Jugendlichen so angesehene Relief erzeugt, nicht in sechs sondern acht Felder unterteilt.

Hinzu kommt, dass mit den üblichen Bauchmuskelübungen der untere Bereich vom Rectus-Muskel kaum gefordert wird. Und in noch einem Punkt ist das Bauchmuskeltraining, so wie es heute allseits praktiziert wird, geradezu exemplarisch für zu kurz gedacht.

„Über so viel Rectus und Sixpack wird vergessen, dass da noch andere Muskeln sind, die zwar nicht so auftragen, die aber für den Bauch und für die Bewegungsabläufe in der Hüfte entscheidend sind.“ Sporttherapeut Hamel denkt an die schrägen obliquus internus und externus und den querziehenden Transversusmuskel, der die Taille formt.

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Diesen Muskeln sollten Sie mehr Aufmerksamkeit schenken

Doch tägliches Training der vergessenen Muskeln zahlt sich aus:

1. Fußlängsgewölbe

Das sich normalerweise zwischen Vorfuß und Ferse spannende Längsgewölbe ist bei vielen eingesunken. Das bringt die Fußstatik durcheinander und nimmt dem Körper einen wichtigen Stoßdämpfer.

Der normale Fuß ist auch quergewölbt, etliche Fußprobleme (zum Beispiel Spreizfuß, Hallux valgus, Krallen-/Hammerzehen) sind auch im fehlenden Quergewölbe begründet.

Video: Wie Frauen sich wegen ihres Schuhticks die Füße ruinieren

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FOCUS Online/Wochit Wie Frauen sich wegen ihres Schuhticks die Füße ruinieren

 

2. Muskeln um Kniescheibe

Der große Kniestrecker Quadriceps femoris zentriert auch die Kniescheibe. Wie der Name verrät (der Vierköpfige), besteht er aus mehreren Muskelanteilen. Der an der Oberschenkelinnenseite gelegene Vastus medialis ist oft schwächer ausgebildet. Auch weil er am üblichen Quadrizeps-Training (zum Beispiel Beinstrecker, Beinstemme sitzend) nicht so stark beteiligt ist.

3. Beckenmuskeln

Bei manchen Muskeln ist ausnahmsweise nicht das Problem, dass sie zu schwach sind, sondern dass sie permanent angespannt sind. Bestes Beispiel: der Piriformismuskel im Becken. Langes, verkrampftes Sitzen im Büro oder im Auto lässt ihn verkrampfen. Dadurch kommt der benachbarte Ischiasnerv unter Druck. Bis zu 40 Prozent der Ischiasprobleme gehen auf einen angespannten Piriformis zurück.

4. Gerader Bauchmuskel

Viele kennen den geraden Bauchmuskel nur als Sixpack. Normale Sit-ups trainieren den Muskel nicht gleichermaßen auf ganzer Länge. So kommt’s, dass der unterste Teil selbst bei trainierten Bäuchen mitunter recht schwach ist.

5. Querer Bauchmuskel

Wie ein breiter Gurt spannt sich der Transversus-Bauchmuskel um den Bauch; bei beidseitiger Kontraktion macht er den Bauch fest, unterstützt die Bauchpresse, stabilisiert den unteren Rücken.

6. Gesäßmuskeln

Gesäßmuskeln sind nicht nur dazu da, den Po knackig aussehen zu lassen. Gerade mittlerer und kleiner (medius und minimus) Glutealmuskel werden gebraucht, um das Becken beim Gehen und Laufen zu stabilisieren. Sonst würde es ständig abkippen.

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7. Wirbelsäulenmuskeln

Neben all den Muskeln, die sich zwischen Rumpf und Gliedmaßen spannen, gibt es die, die sich nur an der Wirbelsäule entlangziehen. Die sorgen einerseits für ein starkes Rückgrat, andererseits ermöglichen speziell die tieferen Anteile (zum Beispiel rotatores, multifidii), dass sich die Wirbelkörper gegeneinander stabilisieren und bewegen können.

8. Sägemuskel

Der vordere Sägemuskel (Serratus anterior) entspringt zackenförmig von der ersten bis achten Rippe, zieht sich um die seitliche Rumpfwand herum, weiter unter dem Schulterblatt durch und befestigt sich an dessen Innenkante. Sägemuskel und unterer Trapezius bewegen das Schulterblatt in verschiedene Richtungen, zudem halten sie es in der für das Schultergelenk günstigsten Position.

Im Standardübungsrepertoire kommt der Serratus anterior kaum vor (abgesehen von der Schulterstemme).

9. Beckenboden

Frauen haben vom Beckenboden zumindest gehört, Männer können damit im Allgemeinen gar nichts anfangen. Dass es sich dabei um trichterförmig angeordnete Muskelzüge handelt, wissen wiederum nur Fachleute.

Dabei ist der Beckenboden so was wie der Boden vom Fass. Zudem helfen seine Muskelzüge, Darm und Blase abzudichten.

Um sich klar zu werden, wo da was anspannt, hilft die Vorstellung, man müsse eilig aufs Klo, das aber noch weit entfernt ist. Die Notbremse, die jetzt anspringt, ist der Beckenboden.

 

 

Bluthochdruck:

Mit einer Ursache rechnen die

wenigsten Erkrankten

Sonntag, 07.05.2017, 11:26

Bluthochdruck ist ein bekannter Risikofaktor für Herz- und Gefäßerkrankungen. Nur wenige wissen allerdings, welche Gründe ein zu hoher Blutdruck haben kann. Besonders eine Ursache ist weitgehend unbekannt.

  • Oft sind Betroffenen die Ursachen für Bluthochdruck unklar.
  • Blutdruck ist gut behandelbar, wenn er die Folge einer anderen Erkrankung ist.
  • Eine weitgehend unbekannte Ursache sind Hormone.

Bluthochdruck (Hypertonie) gehört zu den Volkskrankheiten. In Deutschland ist laut Robert-Koch-Institut fast jeder dritte Erwachsene betroffen. Eine OECD-Statistik aus dem Jahr 2015 zeigt: Was den Konsum von blutdrucksenkenden Medikamenten angeht, liegen die Deutschen weit vorne. Denn ein erhöhter Blutdruck kommt hierzulande häufiger vor als im Durchschnitt der 34 OECD-Mitgliedsstaaten.

Das Risiko für eine Hypertonie steigt mit dem Lebensalter. Auch Stress, Übergewicht und Nikotinkonsum können den Blutdruck in die Höhe treiben.

Liegt ein Bluthochdruck vor?

Werden erhöhte Werte festgestellt, klären Ärzte zuerst ab, ob ein dauerhafter Bluthochdruck vorliegt. Eine einzige Messung reicht dafür nicht aus, da die Werte im Tagesverlauf und situationsabhängig schwanken. Eine verlässlichere Diagnose liefert eine Langzeit-Messung. Dabei trägt der Patient ein Gerät, das den Blutdruck kontinuierlich protokolliert, über 24 Stunden lang mit sich.

Eine Hypertonie liegt vor, wenn die gemessenen Werte dauerhaft höher als 140 mmHg (systolischer Blutdruck) oder 90 mmHg (diastolischer Blutdruck) sind. Bestätigt die Messung den Verdacht, wird die nächste Frage geklärt:

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Hilfe bei Bluthochdruck

Hoher Blutdruck kann zu schweren Erkrankungen führen. Unser PDF-Ratgeber zeigt, wie Sie ihn dauerhaft senken und Ihr Herz stärken können.

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Was ist die Ursache?

Fachleute unterscheiden zwischen einer primären, auch essentiellen Hypertonie mit noch nicht vollständig geklärten Ursachen und einer sekundären Hypertonie. Letztere ist die Folge einer anderen Erkrankung. Dann ist es wichtig, die Ursache zu finden. Denn während die essentielle Hypertonie in der Regel ein Leben lang behandelt werden muss, kann die sekundäre Form auch geheilt werden.

Welche Folgeerkrankungen gibt es?

Bevor Ärzte eine geeignete Therapie empfehlen, fragen sie auch nach den Folgen des Bluthochdrucks. Denn wenn dieser schon länger besteht, kann er bereits Schäden verursacht haben, etwa eine koronare Herzkrankheit, Herz- oder Niereninsuffizienz, ein Bauchaortenaneurysma und einen Schlaganfall. Ob Organschäden vorliegen, ist wichtig, um Zielwerte für die Blutdrucktherapie festzulegen, ein Voranschreiten der Organschädigung zu vermeiden und Komplikationen gezielt zu behandeln. 

Damit es gar nicht erst dazu kommt, muss an das Vorliegen einer sekundären Hypertonie gedacht und die Grunderkrankung gefunden werden. Neben Nierenerkrankungen und Medikamenten handelt es sich meist um Störungen des Hormonstoffwechsels. Eine besonders häufige Ursache ist ein hormonell aktiver, in der Mehrzahl der Fälle gutartiger Tumor im Bereich der Nebenniere oder der Hirnanhangsdrüse.

Genauer hinsehen bei jungem Alter und Bluthochdruck

Anzeichen dafür, dass man genauer hinsehen muss, sind ein relativ junges Alter der Patienten – 40 Jahre und jünger – sowie ein Bluthochdruck, der plötzlich auftritt und sich durch Medikamente kaum kontrollieren lässt. Zudem sollten Ärzte und Patienten aufmerksam sein, wenn keine Risikofaktoren wie ein Wohlstandssyndrom  oder Nikotinkonsum vorliegen und wenn in der Familie bereits Fälle mit frühem Auftreten eines Bluthochdrucks und Organschäden bekannt sind.

Häufigste Ursache einer hormonell bedingten Hypertonie ist der primäre Hyperaldosteronismus, auch Conn-Syndrom genannt. Ist die Erkrankung bereits ausgeprägt, fällt unter anderem ein niedriger Kaliumspiegel in Verbindung mit hohem Blutdruck auf. Dahinter steckt ein Nebennierentumor, der für eine gesteigerte Produktion des Hormons Aldosteron sorgt. Das stört den Salz-Wasser-Haushalt des Körpers, erhöht den Blutdruck und führt schnell zu Organschäden. Ein anderer Tumor, der Bluthochdruck verursachen kann, ist das Phäochromozytom. Es liegt meist in der Nebenniere, produziert Adrenalin und Noradrenalin. Anzeichen sind ein anfallsweises Auftreten von Herzrasen, Schwitzen und Kopfschmerzen. Im Blut lässt sich eine erhöhte Konzentration der Abbauprodukte von Adrenalin und Noradrenalin nachweisen.

Cushing-Syndrom und Akromegalie: Ursachen hormoneller Hypertonie

Kommt es zu einer Gewichtszunahme innerhalb weniger Monate, vor allem im Bauch- und Gesichtsbereich in Verbindung mit Bluthochdruck kann ein Cushing-Syndrom vorliegen. Dabei regt ein Tumor der Hirnanhangsdrüse oder der Nebennieren eine Überproduktion des Hormons Cortisol an und bringt den Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht. Betroffene entwickeln daher auch schnell einen Diabetes oder eine Osteoporose. Häufige Symptome sind Muskelschwäche, Hautveränderungen und Stimmungsschwankungen.

Führt ein Tumor in der Hirnanhangdrüse dazu, dass vermehrt Wachstumshormon ausgeschüttet wird, spricht man von Akromegalie. Neben dem erhöhten Blutdruck sind die Symptome beim Erwachsenen abnormes Wachstum an den Akren wie Nase und Kinn, starkes Schwitzen und Kopfschmerzen. Oft liegt auch ein Diabetes vor. Viele Patienten werden erst diagnostiziert, wenn aufmerksame Ärzte ein Schlafapnoesyndrom oder Veränderungen im Kieferbereich bemerken.

Hormone sind auch bei essentieller Hypertonie wichtig

Eine neue Studie zeigt, dass Hormone auch bei Patienten mit essentieller Hypertonie eine Rolle spielen: Bei fast 30 Prozent der Betroffenen kam es bei Belastung zu einer übermäßigen Freisetzung von Aldosteron – möglicherweise genetisch bedingt. Diese Patienten sprechen in der Blutdrucktherapie sehr gut auf Medikamente an, welche die Wirkung von Aldosteron blockieren.

Viele hormonelle Ursachen von Bluthochdruck – diese sind zum Teil erblich – sind inzwischen bekannt. Die Herausforderung liegt darin, die richtige Diagnose zu stellen. Patienten mit Verdacht auf sekundäre Hypertonie sollten sich in einem spezialisierten endokrinologischen Zentrum behandeln lassen. Dort haben die Ärzte die nötige Erfahrung, um auch seltene Hormonstörungen zu erkennen und zu therapieren.

Im Zweifelsfall kann der Hausarzt zunächst an einen niedergelassenen Facharzt für Endokrinologie überweisen. Um den hormonproduzierenden Tumor zu finden, sind oft aufwändige Tests und bildgebende Untersuchungen nötig. Doch dann kann ein endokriner Chirurg oder ein spezialisierter Neurochirurg diesen in vielen Fällen entfernen. Häufig verbessert sich der Zustand danach schlagartig und der Blutdruck kann sich sogar völlig normalisieren.

Über die Expertin

Als Direktorin der Klinik für Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen am Universitätsklinikum Essen beschäftigt sich Dagmar Führer mit wichtigen Fragen rund um das Thema Hormone. Sie ist außerdem Vorsitzende des Schilddrüsenkrebsnetzwerks der Europäischen Schilddrüsengesellschaft und Sprecherin eines DFG-Schwerpunktprogramms Schilddrüse.

 SO KÖNNEN SIE DEHNEN 

Beginnen Sie langsam. Die maxiale Dehnung sollte fünf bis fünfzehn Sekunden lang sein, damit sich die   

Muskelfasern entspannen können. Seien sie geduldig.

Kaltes , schlecht durchblutetes Gewebe ist verletzungsanfälliger. Deshalb ist es besonders wichtig

den Körper vor dem Dehnen aufzuwärmen. Versuchen Sie niemals, kalte Muskeln zu Dehnen.

Was die Dehnübungen bewirken können:

Beweglichkeit, Gewandtheit und Geschmeidigkeit verbessern

Muskelkater, Verspanntheit und Steifheit verringern .

Verletzungsrisiko der Gelenke, Muskeln und Sehnen verringern.

Die Koordination verbessern.

Den Momentanen Grad der Beweglichkeit erhalten.

Die Mentale und Physische Entspannung verbessern.

Die Zirkulation des Blutes und der Lymphflüssigkeit erhöhen.

Die Körperwahrnehmung verfeinern.

 

 

 

 

                                                                  

 

 

 

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18. Mai 2017

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Norman Doidge:                         Wie das Gehirn Heilt -Neueste Erkenntnisse aus der Neurowissenschaft.

Bird T. Spalding:                        Leben und Lehren der Meister im Fernen Osten.

David Tame:                                Die geheime Macht der Musik.

Daniel Kronick:                           Das Quantengedächtnis -Warum der Mensch unsterblich ist

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Nicolas Notovitch:                      Das Unbekannte Leben Jesu.

Prof. Dr. Elizabeth

Blackburn und Prof.

Dr. Elissa Epel,  Die Entschlüsselung des Alters, „Der Telomer- Effekt“

Stephen Hawking, Haben Schwarze Löcher Keine Haare?

Henning Beck, Irren ist nützlich, warum die Schwächen des Gehirns unsere Stärken sind.

Carlo Rovelli, Sieben Kurze Lektionen über Physik

Bruce Lipton,  Die Zellbiologie (Die Macht der Zirbeldrüse)

Bruce Lipton,  Wie Erfahrungen unsere Gene steuern, Intelligente Zellen.

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